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Meine ups and downs während der Gründung | Part 1

Als ich anfangs mit den beiden Entwicklern von der nerdlab GbR abgestimmt habe, dass wir einen Blog – quasi einen „Gründerblog“ – auf der Internetseite integrieren, kam sofort in meinem Kopf die Frage auf: „Was genau soll ich dort eigentlich schreiben?“

Sicherlich könnte ich Wirtschaftsnews aufgreifen und davon berichten, oder andere Themen wie diese behandeln. Jedoch war das nichts, was ich selber von einem Gründerblog erwarten würde. Mich selbst interessiert meist viel mehr die Geschichte dahinter, und so entschied ich mich, auch private Themen aufzugreifen – auch vom Scheitern zu berichten, von Schwierigkeiten, die eine Gründung mit sich bringt. Aber auch von Positivem. Und sicherlich auch von dem ein oder anderen Wirtschaftsthema.

Der erste Beitrag in diesem Gründerblog befasst sich mit meiner eigenen Gründung, mit meinem Weg in die Selbständigkeit.

Start des Gründungsprozesses

In meinem Job als Berater begleite ich unterschiedlichste Gründungsvorhaben und erlebe daher viele Probleme als Externer mit, die eine Gründung bereit hält. Als ich meine eigene Gründung dann schlussendlich anging, fühlte ich mich bestens vorbereitet, „wer soll mir schon etwas vom Gründen erzählen?“

Kunden berichten mir oft von einem Tiefpunkt während dem Gründungsprozess. Ein Psychologe könnte das wahrscheinlich fachmännisch erklären, ich leider nicht. Ich versuche mal, es bildlich als Motivationskurve darzustellen.

Zu Beginn ist man Feuer und Flamme für das Vorhaben. Alles läuft, alles klappt – die Kurve steigt! Dann irgendwann stagniert sie, was am Anfang noch zu verkraften ist, wird mit der Zeit ziemlich ätzend. Hier fangen dann viele an zu zweifeln. Man fragt sich, war es der richtige Schritt? Habe ich alles bedacht? Was mache ich, wenn ich keine Kunden bekomme? Fragen über Fragen…

Eine solide Planung ist das A und O.

In dieser Situation war ich auch. An sich lief alles gut, jedoch war ich an diesem komischen Punkt angelangt, an dem es für kurze Zeit nicht weiter ging. Das Büro war renoviert, die Möbel bestellt, ich konnte nichts weiter tun als abwarten.

Dann stand ich mit einem meiner besten Freunde im leeren Büro und habe davon geschwärmt, wie gut meine Gründung wird. Dass es genau das ist, was ich wollte und alles super ist. Er fragte mich plötzlich, ob ich denn keine Angst habe, dass etwas schief geht. Und zack, meine Kurve fiel! Verdammt ja, ich hatte Angst!

Remember why you started

Als außenstehender Berater konnte ich die Gefühle und Gedanken meiner Kunden bisher nur erahnen und bestmöglich versuchen zu motivieren. Jetzt, wo ich selber in dieser Situation steckte, waren meine früheren Motivationssprüche gar nicht mal so leicht umzusetzen. Aber ich konnte immerhin den Tiefpunkt, von dem mir bisher nur erzählt wurde, nachvollziehen.

Den gab es auch bei mir. Und wenn ich ehrlich bin, ich habe ihn gebraucht, um mein Ziel zu erreichen!

start der selbständigkeit - existenzgründung

Das Ziel im Auge behalten …

… welches Ziel dabei verfolgt wird, müsst ihr für euch entscheiden. Für den einen ist es selbstbestimmtes Arbeiten oder Selbstverwirklichung, der andere möchte zeitlich flexibel sein. Wiederrum ein anderer möchte viel Geld verdienen oder wenigstens nicht für „den da oben“ arbeiten.

Entscheidend in dem Grüdungsprozess ist es, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. So remember why you started!

 

Roman Peters

Gründungsberater & Unternehmensberater, Bewerbungscoach und Inhaber von KONZEPT Peters.

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Roman

Peters

Gründungsberater & Unternehmensberater, Bewerbungscoach und Inhaber von KONZEPT Peters.